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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Christoph_Florentius_Kött“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 17:39, 16. Sep. 2008 (Permanentlink) und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Christoph Florentius Kött (* 7. November 1801 in St. Martin; † 17. Oktober 1873 in Fulda) war von 1848 bis 1873 Bischof des Bistums Fulda.

Kött wurde am 18. Dezember 1824 zum Priester geweiht. Am 29 März 1848 wurde er dann zum Bischof von Fulda ernannt. Im Amt bestätigt wurde er daraufhin am 11. Dezember 1848 und schließlich am 1. Mai 1849 zum Bischof geweiht. Während seiner Amtszeit weihte er den späteren Bischof Adalbert Endert, nämlich am 6. April 1873, zum Priester. Kött gründete das Knabenseminar neu, welches nun zusammen mit dem Priesterseminar im ehemaligen Konventgebäude untergebracht war. Kött widersetzte sich 1873 Gesetzen, die eine massive staatliche Einflussnahme auf den Seminarbetrieb zuließen, worauf er verhaftet wurde. Diese Auseinandersetzungen führten zur Aufhebung des Knaben- (1873) und Priesterseminar (Dezember 1874). Noch jahrelang blieb so das Bischofsamt in Fulda unbesetzt. Am 17. Oktober 1873 starb Kött dann in Fulda kurz nach seiner Verhaftung.

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Wikipediaartikel:
„Christoph Florentius Kött“

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